Dienstag, 19. September 2023

Frugalisten gehen früh in Rente

 

Sie sparen viel, legen geschickt an und müssen weit vor der Rente nicht mehr arbeiten.

Warum soll man glücklicher sein, wenn man mehr Geld ausgibt?

Der Prototyp eines Frugalisten ist männlich, gebildet, mit gutem Einkommen und Lust am Austausch auf Facebook und in Finanzforen.  Dort wird leidenschaftlich diskutiert über Sparquoten, Entnahmestrategien und Anlageformen. Er rechnet sich aus, wann er in Rente gehen kann. Man spricht er von finanzieller Unabhängigkeit oder Freiheit.

Brauchen Sie wirklich ein Auto? Es gibt zahlreiche Car-Sharing-Portale. Nutzen Sie vermehrt das Rad oder den öffentlichen Nahverkehr.

Müssen Sie wirklich in ferne Länder, um sich zu erholen? Sparen Sie sich den Stress. Gehen Sie in heimischen Wäldern wandern oder baden im nächsten Freibad. Die Sommer dauern mittlerweile hierzulande auch immer länger.

Die Miete wird zu einem zunehmenden Kostenblock. Muss es der hippe Stadtteil sein? Warten Sie noch eine Weile, dann können Sie sich eine Wohnung kaufen. Schauen Sie sich die Randbezirke an.

Mit dem Geld, was Sie sparen, können Sie Ihre Kinder aufwachsen sehen. Wie lange wollen Sie sich vorschreiben lassen, wie Sie Ihre Arbeit zu verrichten haben?

Mit meinen Ratgebern zeige ich Ihnen den Weg auf, wie Sie Geld sparen, lukrativer anlegen, ein passives Einkommen generieren..

Mittwoch, 13. September 2023

Flexi-Rente

 

In der letzten Legislatur-Periode der Bundesregierung wurde ein interessantes Gesetz beschlossen, die neue Flexi-Rente („Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben“. Es trat am 1.7.2017 in Kraft

Besonders gut kommt an, dass die starren Hinzuverdienstgrenzen bei Frührentnern weggefallen sind und eine Teilzeit-Arbeit möglich sind.

Seit 1. Juli 2017 können Rentner vor Erreichen der Regelaltersgrenze 6.300 Euro im Jahr an­rech­nungs­­frei hinzuverdienen. Die bisherige monatliche Grenze von 450 Euro wurde aufgegeben. Ein über diesen Betrag hinausgehender Verdienst wird zu 40 Prozent auf die Rente angerechnet. Liegt die Summe aus gekürzter Rente und dem Hinzuverdienst über dem bisherigen Einkommen (bestes Einkommen der letzten 15 Kalenderjahre, sogenannter Hinzuverdienstdeckel), wird der darüber liegende Hinzuverdienst zu 100 Prozent auf die verbliebene Teilrente angerechnet.

Beispiel
Basierend auf einem monatlichen Arbeitseinkommen in Höhe von 1.511 Euro beträgt der jährliche Hinzuverdienst von Axel B. neben der vorzeitigen Altersrente 18.132 Euro. Hiervon bleiben 6.300 Euro anrechnungsfrei. Von den verbliebenen 11.832 Euro werden 40 Prozent auf die Rente an­ge­rechnet. Dies entspricht einem Betrag in Höhe von 4.733 Euro im Jahr beziehungsweise 394 Euro im Monat. Die volle Altersrente von 950 Euro verringert sich durch den Hinzuverdienst um 394 Euro auf 556 Euro. (Quelle: Deutsche Rentenversicherung)

Sie gehen ab dem 63. Lebensjahr Teilzeit in Rente und erhöhen durch Ihre Arbeit wieder Ihre Ren­ten­an­sprüche im nächsten Jahr.

So sieht ein gleitender Übergang in das volle Rentnerleben aus.

In meinem Renten-Ratgeber finden Sie auf https://geld-fuchs.com/ratgeber/ratgeber-rente/ einen umfassenden Über- und Einblick in das Thema Rente.

Dienstag, 5. September 2023

Elternunterhalt 2023

Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, stehen ihm Leistungen aus der Pflegeversicherung zu. Doch manchmal reichen die Rente, die Pflegeleistungen und sonstiges Einkommen nicht aus, um die Kosten der Pflege, beispielsweise in einem Pflegeheim, zu decken. In solchen Fällen springt das Sozialamt ein. Es übernimmt die finanzielle Verantwortung. Allerdings können unter bestimmten Voraussetzungen auch die Kinder zur Unterstützung ihrer Eltern herangezogen werden. Eine wichtige Kennzahl dafür ist seit dem 1. Januar 2020 die Einkommensgrenze von 100.000 Euro. pflege.de erklärt, wann Sie Elternunterhalt zahlen müssen, wie er sich berechnet und welches Einkommen und Vermögen verschont bleiben.Können Eltern oder der Elternteil die Kosten aus eigenen Mitteln decken, besteht keine Bedürftigkeit.  

Hat der Pflegebedürftige eigenes Vermögen, dann steht ihm per Gesetz einmalig ein sogenanntes Schonvermögen von 10.000 Euro zu (Stand: Jahr 2023).

Einen ausführlichen Arrikel finden Sie auf https://www.pflege.de/pflegegesetz-pflegerecht/elternunterhalt/

 

Dienstag, 29. August 2023

Dinge, die Sie tun können, um Ihre Finanzen zu verwalten

 

Wenn Sie das Gefühl haben, wie Sie ändern müssen, wie Sie Ihre persönlichen Finanzen zu behandeln, sind aber nicht sicher, wie, dann suchen Sie nicht weiter. Dieser Artikel kann Ihnen helfen, neue Wege zu entdecken, um wirklich zutreffen, um Ihre persönlichen Finanzen richtig zu verwalten. Seien Sie sicher, dass Sie beachten, was Sie hier sehen und wenden sich entsprechend beachten.

Nutzen Sie die Vorteile, die Ihnen Ihr Arbeitgeber bietet. Können Sie dort günstiger einkaufen?

Um sich in eine bessere finanzielle Lage, suchen Sie Gegenstände, die Sie nicht mehr brauchen. Verkaufen Sie sie auf Ebay oder https://www.rebuy.de. Sie haben nicht nur Geld eingenommen, Sie fühlen sich durch die neue Ordnung auch noch besser.

Zahlen Sie Ihre hohen Zinsschulden vor dem Sparen. Wenn Sie auf einem Konto 1 % Zinsen erhalten, auf dem anderen Konto aber 10 % Zinsen zahlen müssen, schichten Sie einiges um. Lassen Sie trotz der Zinsdifferenz einiges auf dem Tagesgeldkonto, damit Sie zahlungsfähig bleiben.  

Investieren Sie in gute Lebensmittel. Die Ausflüge ins Krankenhaus sind höher und Sie fühlen sich besser.

Geregelte Finanzen haben es auch mit der Psyche zu tun. Tun Sie Ihr Bestes, um Ihre Emotionen zu kontrollieren. Lassen Sie keine Gier oder Stress Ihre Einkäufe diktieren. Nehmen Sie sich Zeit, bevor Sie eine Entscheidung treffen, und wenn Sie nicht sicher sind, lassen Sie es. Versuchen Sie nicht mit anderen mitzuhalten, wenn Sie nicht das Einkommen haben.

Weitere Einsparungen finden Sie in meinem Ratgeber Geld.