Dienstag, 10. März 2026

Mutterschaftsgeld 2026

 









Anspruch, Höhe & Antragstellung

Du erwartest ein Baby und möchtest wissen, wie du 2026 in Deutschland Mutterschaftsgeld beantragen kannst? Dieser Leitfaden erklärt dir, wer Anspruch hat, wie hoch die Zahlungen sind und wie du den Antrag stellst – inklusive der neuesten Regelungen und Tipps für einen reibungslosen Ablauf.

Wer hat Anspruch auf Mutterschaftsgeld?

Mutterschaftsgeld steht folgenden Gruppen zu:

Ÿ  Gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmerinnen (auch in Elternzeit oder bei Minijobs)

Ÿ  Privatversicherte Arbeitnehmerinnen (über das Bundesamt für Soziale Sicherung)

Ÿ  Freiwillig gesetzlich Versicherte Selbstständige mit Anspruch auf Krankengeld

Ÿ  Arbeitslosengeld-I-Empfängerinnen

Ÿ  Frauen mit Minijob (einmalige Zahlung von 210 € über das Bundesamt für Soziale Sicherung, sofern sie nicht selbst krankenversichert sind)

Wichtig: Seit 2026 gilt auch bei Fehlgeburten ab der 13. Schwangerschaftswoche ein Anspruch auf Mutterschaftsgeld. Hierfür ist eine ärztliche Bescheinigung (ab 2026: „Muster 9“) erforderlich.

Höhe des Mutterschaftsgelds

Die Höhe hängt von deiner Versicherung und deinem Einkommen ab:

Ÿ  Gesetzlich Versicherte: Maximal 13 € pro Tag, berechnet nach dem durchschnittlichen Nettoeinkommen der letzten drei Monate vor Beginn der Schutzfrist. Liegt dein tägliches Nettoeinkommen darüber, zahlt dein Arbeitgeber den Differenzbetrag als Zuschuss.

Ÿ  Privatversicherte Arbeitnehmerinnen: Einmalige Zahlung von bis zu 210 € durch das Bundesamt für Soziale Sicherung. Bei einem Nettoeinkommen über 13 €/Tag zahlt der Arbeitgeber einen Zuschuss.

Ÿ  Minijobberinnen: 210 € einmalig, sofern sie nicht selbst krankenversichert sind.

Beispiel: Bei einem Nettoeinkommen von 2.000 €/Monat (ca. 66 €/Tag) erhältst du 13 €/Tag von der Krankenkasse und 53 €/Tag als Zuschuss vom Arbeitgeber.

Wann und wie lange wird Mutterschaftsgeld gezahlt?

Ÿ  Schutzfristen: 6 Wochen vor bis 8 Wochen nach der Geburt (bei Früh- oder Mehrlingsgeburten: 12 Wochen nach der Geburt).

Ÿ  Antragszeitpunkt: Sobald du die ärztliche Bescheinigung über den voraussichtlichen Entbindungstermin hast, kannst du den Antrag stellen. Die Auszahlung erfolgt meist ab der 6. Woche vor der Geburt.

Antragstellung: Schritt für Schritt

1.    Ärztliche Bescheinigung einholen: Dein Arzt/deine Ärztin stellt eine Bescheinigung über den voraussichtlichen Entbindungstermin aus (ab 2026: „Muster 9“ bei Fehlgeburten).

2.    Antragsformular besorgen: Dieses erhältst du bei deiner Krankenkasse oder online (z. B. über das Portal des Bundesamts für Soziale Sicherung).

3.    Antrag ausfüllen und einreichen: Füge die ärztliche Bescheinigung und ggf. weitere Unterlagen (z. B. Geburtsurkunde nach der Entbindung) bei. Viele Krankenkassen bieten auch digitale Antragsverfahren an.

4.    Arbeitgeberzuschuss beantragen: Falls dein Nettoeinkommen über 13 €/Tag liegt, musst du den Zuschuss separat beim Arbeitgeber beantragen.

Tipp: Nutze die digitale Antragstellung über die BundID – so geht es schneller und umweltfreundlicher.

Sonderfälle

Ÿ  Fehlgeburt ab der 13. SSW: Anspruch auf Mutterschaftsgeld mit ärztlicher Bescheinigung („Muster 9“ ab 2026).

Ÿ  Früh- oder Mehrlingsgeburten: Verlängerung der Schutzfrist auf 12 Wochen nach der Geburt.

Ÿ  Adoption/Pflegekinder: Bei Aufnahme eines Pflegekindes unter 8 Jahren und einer Pflegezeit von mindestens 12 Wochen besteht ebenfalls Anspruch.

Aktuelle Änderungen 2026

Ÿ  Neues Formular „Muster 9“: Ab 2026 ersetzt es die Übergangsbescheinigung bei Fehlgeburten.

Ÿ  Digitale Antragsverfahren: Immer mehr Krankenkassen und das Bundesamt für Soziale Sicherung bieten Online-Anträge an, was die Bearbeitung beschleunigt.

Checkliste: Unterlagen für den Antrag

Ÿ  Ärztliche Bescheinigung über den Entbindungstermin

Ÿ  Antragsformular der Krankenkasse oder des Bundesamts

Ÿ  Geburtsurkunde (nach der Entbindung)

Ÿ  Bei Fehlgeburt: „Muster 9“ ab 2026

Ÿ  Ggf. Nachweis über Früh- oder Mehrlingsgeburt

Fazit

Mutterschaftsgeld sichert dein Einkommen während der Schutzfristen vor und nach der Geburt. Mit den richtigen Unterlagen und einem frühzeitigen Antrag steht einer reibungslosen Auszahlung nichts im Weg. Nutze die digitalen Angebote deiner Krankenkasse oder des Bundesamts für Soziale Sicherung, um Zeit zu sparen.

Weiterführende Links:

Ÿ  Bundesamt für Soziale Sicherung: Mutterschaftsgeld

Ÿ  Familienportal des Bundes: Mutterschaftsleistungen

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Quellen: [1] betanet.de, [2] finanzleser.de, [3] BayernPortal, [4] Familienratgeber, [5] Familienportal des Bundes, [6] arbeitsrechte.de, [7] Bundesamt für Soziale Sicherung, [8] Mobil Krankenkasse

Foto: de.freepik.com 


Montag, 2. März 2026

Warum ein Auslandskonto außerhalb der EU für Vermögenssicherung sinnvoll sein kann:

 


1.    Schutz vor Euro-Krisen Der Euro ist stabil, aber nicht unantastbar. Falls es zu einer schweren Schuldenkrise, Inflation oder sogar einem Währungsverfall kommt, hast du mit einem Konto in einer anderen Währung (z.B. Schweizer Franken, US-Dollar) einen Puffer. Das ist wie eine Versicherung – du hoffst, dass du sie nie brauchst, aber falls doch, bist du froh, sie zu haben.

2.    Politische Risiken streuen Deutschland und die EU sind politisch stabil, aber niemand weiß, was in 10 oder 20 Jahren ist. Ein Konto außerhalb der EU schützt dich vor möglichen Kapitalverkehrskontrollen, Enteignungen oder anderen radikalen Maßnahmen, die in Krisenzeiten beschlossen werden könnten.

3.    Bankenstabilität Nicht alle Banken sind gleich sicher. Während deutsche Banken durch die Einlagensicherung bis 100.000 € pro Kunde abgesichert sind, gibt es Länder (z.B. Schweiz, Singapur), deren Bankensysteme als besonders robust gelten. Dort ist dein Geld möglicherweise besser aufgehoben, falls es in Europa zu Bankenpleiten kommt.

4.    Flexibilität für Notfälle Stell dir vor, du brauchst plötzlich Zugang zu deinem Geld, aber in der EU gibt es Kapitalverkehrsbeschränkungen (wie z.B. in Griechenland 2015). Ein Auslandskonto gibt dir die Freiheit, auch in solchen Situationen an dein Vermögen zu kommen.

Worauf du achten solltest:

Ÿ  Währung: Nicht jede Währung ist gleich stabil. Schweizer Franken und US-Dollar gelten als „sichere Häfen“, aber auch sie haben Risiken (z.B. Inflation in den USA).

Ÿ  Kosten: Manche ausländische Banken verlangen hohe Mindesteinlagen oder Gebühren. Informiere dich genau, was auf dich zukommt.

Ÿ  Steuern: Auch wenn es dir nicht um Steuersparen geht – du musst das Konto in Deutschland angeben. Seit dem automatischen Informationsaustausch (CRS) weiß das Finanzamt ohnehin Bescheid.

Ÿ  Zugang: Wie leicht kannst du im Notfall an dein Geld kommen? Gibt es gute Online-Banking-Lösungen, oder musst du persönlich vor Ort sein?

Für ein Konto in der Schweiz empfehle ich die Yuh-App. Installiere diese auf deinem Tablet. Hinter Yuh steht die Swissquote.

Noch besser ist ein Konto in Liechtenstein. Dafür habe ich die willbe-App gefunden. Auf dem Verrechnungskonto gibt es aktuell 1,9 %.


Dienstag, 24. Februar 2026

Budget-Planer für Familien mit Kindern



Budget-Planer für Familien mit Kindern: Schritt für Schritt zur finanziellen Entspannung

Zielgruppe: Eltern mit zwei Kindern (0–12 Jahre), die monatlich 3.000–5.000 € Nettoeinkommen haben und mehr Kontrolle über ihre Ausgaben wollen.

Warum ein Familienbudget? Die harte Wahrheit

Laut Statistischem Bundesamt geben Familien mit zwei Kindern durchschnittlich 1.200 € pro Monat für die Kinder aus – Tendenz steigend. Ohne Plan landet ihr schnell in der "Am-Ende-des-Monats-ist-immer-noch-so-viel-Geld-übrig"-Falle (Spoiler: Es ist keins). Ein Budget ist kein Sparzwang, sondern Freiheit durch Klarheit.

Schritt 1: Einnahmen und Fixkosten – Die Basis

1. Einnahmen erfassen

Listet alle Einkommensquellen auf – inklusive Kindergeld (aktuell 250 € pro Kind/Monat), Elterngeld oder Nebenverdienste.

Tool-Tipp: Nutzt Apps wie "Finanzguru" oder "Outbank", um automatisiert Einnahmen zu tracken.

2. Fixkosten identifizieren

Fixkosten sind nicht verhandelbar – aber oft optimierbar. Typische Posten:

Aktion: Kündigt heute einen alten Vertrag (z. B. Handy – bei Sparhandy gibt’s Familien-Tarife ab 5 €/Monat).

Schritt 2: Variable Kosten – Wo das Geld wirklich verschwindet

Hier liegt der größte Hebel. Trackt 3 Monate lang jede Ausgabe

Die größten Budgetfresser bei Familien:

Lebensmittel: 600–800 €/Monat

Trick: Plant wöchentliche Mahlzeiten (z. B. mit "Mealime") und kauft nur mit Liste.

Beispiel: Bei Rewe spart ihr mit der "Profi-Card" 10 % auf Obst/Gemüse.

Freizeit/Konsum: 300–500 €

Frage: Braucht ihr wirklich Netflix und Disney+? (→ Kombi-Abos wie Sky Ticket sparen 20 €/Monat).

Tipp: Nutzt Bibliotheken (kostenlose Kinderbücher/Hörspiele) oder "Too Good To Go" für günstige Familienausflüge 

Kleidung: 200–400 €

Lösung: Secondhand-Plattformen wie Vinted oder Kinderflohmärkte (z. B. "Mamikreisel") 

Erkenntnis: Allein hier lassen sich 400 €/Monat sparen – das sind 4.800 € pro Jahr!

Schritt 3: Das 50/30/20-Prinzip – Anpassung für Familien

Klassische Budgetregeln funktionieren oft nicht für Eltern. Hier die familienfreundliche Version:

Warum Puffer? Weil Kinder unberechenbar sind (z. B. kaputte Brille, spontaner Schulausflug).

Schritt 4: Sparziele setzen – Aber realistisch!

Familien brauchen kurz-, mittel- und langfristige Ziele:

Tool: "Finanzfluss"-Rechner für individuelle Sparpläne.

Schritt 5: Automatisierung – Damit es lässig läuft

 

Daueraufträge einrichten:

? €/Monat auf Tagesgeldkonto (für Sparziele).

? €/Monat in ETF-Sparplan (z. B. über Scalable Capital).

Bonus: 3 Sofort-Spartipps für Familien

1.    Strom sparen: Kinderzimmer-Licht auf LED umrüsten (spart 50 €/Jahr).

2.    Kinderbonus nutzen: Bei vielen Versicherungen (z. B. HUK) gibt’s 10 % Rabatt für Familien.

3.    Steuern optimieren: Kinderfreibetrag (8.388 €/Jahr) und Betreuungskosten (bis 6.000 € absetzbar) nutzen!

Fazit: Es geht nicht um Verzicht, sondern um Prioritäten

Ein Familienbudget ist wie ein Navi für eure Finanzen:

Ohne Plan fahrt ihr im Kreis und wundert euch, warum das Geld nie reicht.

Mit Plan kommt ihr entspannt ans Ziel – und könnt euch sogar schuldfreie Ausgaben (z. B. Eiscafé-Besuch) leisten.


Aktion für heute:

1.    Ladet euch die Excel-Vorlage [hier] herunter.

2.    Trackt eine Woche lang jede Ausgabe.

3.    Kündigt einen alten Vertrag (z. B. Handy, Versicherung).

Was ist euer größter Budget-Kampf als Familie? Schreibt es in die Kommentare – ich helfe euch mit individuellen Tipps!

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Quellen: de.freepik.com

Bild : de.freepik.com

Statistisches Bundesamt (2024): Ausgaben von Familien

 Stiftung Warentest: Sparen mit Kindern

 Eigene Berechnungen (Stand: Februar 2026)




Montag, 16. Februar 2026

Geldanlage für Enkelkinder: Ein Leitfaden für Großeltern

 


1. Sicher und flexibel: Das klassische Sparbuch & Tagesgeld

Vorteile:

Ÿ  Sicherheit: Einlagen bis 100.000 € pro Bank sind durch die Einlagensicherung geschützt.

Ÿ  Flexibilität: Jederzeit verfügbar, ideal für kurzfristige Ziele oder Notfälle.

Nachteile:

Ÿ  Niedrige Zinsen: Aktuell (Stand Februar 2026) liegen die Zinsen für Tagesgeld bei ca. 2–3 % p.a. – kaum genug, um die Inflation auszugleichen.

Tipp: Nutze Tagesgeld als „Parkposition“ für Gelder, die in den nächsten 1–2 Jahren benötigt werden. Für langfristigen Vermögensaufbau sind andere Produkte besser geeignet.

2. Staatlich gefördert: Der JuniorDepot-Sparplan

Vorteile:

Ÿ  Steuerfreiheit: Bis zu 1.000 € Kapitalerträge pro Jahr sind für Kinder steuerfrei (Freistellungsauftrag nutzen!).

Ÿ  Flexibilität: Ab 1 € monatlich besparbar, breite Streuung durch ETFs möglich.

Nachteile:

Ÿ  Marktrisiko: Bei Aktien-ETFs sind Kursschwankungen möglich.

Empfehlung: Ein breit gestreuter MSCI-World-ETF (z.B. von iShares oder Vanguard) als Sparplan ist ideal. Bei einer Laufzeit von 18 Jahren gleicht das Zinseszinseffekt mögliche Schwankungen aus.

Beispielrechnung: Bei 100 € monatlich und 5 % Rendite p.a. wären nach 18 Jahren ca. 35.000 € möglich – steuerfrei!

3. Langfristig und sicher: Festgeld & Anleihen

Vorteile:

Ÿ  Planbare Rendite: Festgeld bietet aktuell (Feb. 2026) bis zu 4 % p.a. für 5–10 Jahre Laufzeit.

Ÿ  Geringes Risiko: Staatsanleihen (z.B. deutsche Bundesanleihen) gelten als sehr sicher.

Nachteile:

Ÿ  Gebundene Liquidität: Geld ist für die Laufzeit nicht verfügbar.

Tipp: Kombiniere Festgeld mit einem JuniorDepot: Ein Teil des Geldes sicher anlegen, ein Teil in ETFs investieren.

4. Für Bildung & Ausbildung: Der Bildungssparvertrag

Vorteile:

Ÿ  Zuschüsse vom Staat: Bis zu 20 % Prämie auf die jährlichen Einzahlungen (max. 400 € pro Jahr).

Ÿ  Steuerfreiheit: Erträge sind steuerfrei, wenn das Geld für Ausbildung verwendet wird.

Nachteile:

Ÿ  Verwendungszweck: Geld darf nur für Bildung ausgegeben werden.

Empfehlung: Nutze diesen Vertrag zusätzlich zu anderen Anlagen, um gezielt für Studium oder Ausbildung vorzusorgen.

5. Immobilien: Direkt oder indirekt?

Option 1: Immobilienfonds

Ÿ  Vorteile: Ab 50 € monatlich möglich, breite Streuung.

Ÿ  Nachteile: Gebühren, Wertschwankungen.

Option 2: Eigene Immobilie

Ÿ  Vorteile: Mieteinnahmen, Wertsteigerung.

Ÿ  Nachteile: Hohe Einstiegskosten, Verwaltung.

Tipp: Für die meisten Großeltern sind Immobilienfonds die praktikablere Lösung.

Steuern sparen: Die wichtigsten Tipps

Ÿ  Freistellungsauftrag nutzen: Bis zu 1.000 € Kapitalerträge pro Jahr sind für Kinder steuerfrei.

Ÿ  Schenkungssteuer beachten: Bis zu 20.000 € alle 10 Jahre pro Enkel sind steuerfrei (Stand 2026).

Ÿ  Depot auf den Enkel eröffnen: So profitiert das Kind von den Steuerfreibeträgen.

Fazit: So startest du am besten

Anlageform

Risiko

Renditechance

Flexibilität

Steuerliche Vorteile

Tagesgeld

Sehr niedrig

Niedrig

Hoch

Nein

JuniorDepot (ETF)

Mittel

Hoch

Hoch

Ja

Festgeld

Niedrig

Mittel

Niedrig

Nein

Bildungssparvertrag

Niedrig

Niedrig

Mittel

Ja

Immobilienfonds

Mittel

Mittel

Mittel

Teilweise

 

Empfehlung für Großeltern:

Ÿ  Kurzfristig (0–5 Jahre): Tagesgeld oder Festgeld

Ÿ  Mittelfristig (5–10 Jahre): Festgeld + Bildungssparvertrag

Ÿ  Langfristig (10+ Jahre): JuniorDepot mit ETF-Sparplan

Dein nächster Schritt: Eröffne noch heute ein JuniorDepot oder Tagesgeldkonto auf den Namen deines Enkels – so startest du mit kleinen Beträgen und nutzt die Macht des Zinseszins!

Beispielrechnung: Junior-Depot mit ETF-Sparplan (50 € monatlich bis zum 18. Lebensjahr)

Hier ist eine realistische Prognose für einen MSCI-World-ETF-Sparplan mit folgenden Annahmen:

Ÿ  Monatlicher Sparbetrag: 50 €

Ÿ  Laufzeit: 18 Jahre (z.B. von Geburt bis zum 18. Geburtstag)

Ÿ  Durchschnittliche Rendite p.a.: 5 % (konservativ, historisch lag die Rendite des MSCI World bei ca. 7 % p.a.)

Ÿ  Steuerfreibetrag: Voll ausgeschöpft (1.000 € Kapitalerträge/Jahr steuerfrei für Kinder)

Ÿ  Kosten: 0,2 % TER (typisch für günstige ETFs wie z.B. den iShares MSCI World (Acc))

Bild: de.freepik,com